Junior Developer · IT-Generalist · Quereinsteiger · Werkstudent/in
Du gehst nicht den geraden Weg.
Du gehst den, der wirkt.
Zwei Felder vor. Eins zur Seite.
Wer hier reinkommt, will mitbauen – nicht Stunden sammeln.
IT & KI · Teilzeit oder Vollzeit · langfristig · Heidelberg · m/w/d
♞ Jetzt bewerben →ei4 Heidelberg betreibt 8 Filialen in der Heidelberger Hauptstraße und baut gerade ein KI-gestütztes Retail-System, das es so noch nicht gibt. Du arbeitest direkt mit unserem Schachgroßmeister – dem festen IT-Kopf im Haus. Er gibt dir Aufgaben, du bringst sie strukturiert zurück. Kein Praktikanten-Korridor. Vollwertige Figur auf einem echten Brett.
Kein reiner Code-Job. 70% baust du – Skripte, Workflows, Automatisierungen, KI-Bildgenerierung, Server-Krams. Die anderen 30% sind das Drumherum: Doku, Tools für Kollegen testen, Hardware in Empfang nehmen, mit dem Team sprechen, wo's klemmt. Wer den Code versteht und den Laden versteht, baut Sachen, die wirklich laufen.
Zwei Felder vor. Eins zur Seite. Was andere für einen Umweg halten, ist deine schnellste Linie.
Wir suchen den Springer – die Vertragsform ist Nebensache, die Person ist Hauptsache. Zwei Wege sind offen:
Was beide Wege teilen: Wer reinkommt, ist drin. Das Problem geht mit nach Hause – nicht weil's muss, sondern weil's noch nicht gelöst ist. Wer nach Feierabend den Schalter umlegt, sucht den falschen Job.
Anfänger sehen den Springer als Tauschmaterial. Großmeister wissen: auf einem vollen Brett ist er oft die wertvollste Figur. Drei Eigenschaften machen ihn dazu – und alle drei sind genau das, was wir hier brauchen.
Wir suchen keinen Star. Wir suchen jemanden, der drei Züge vorausdenkt und zwei Probleme mit einer Bewegung löst.
Fett = Pflicht. Den Rest entwickeln wir gemeinsam – mit allem was 2026 State of the Art ist.
Wichtiger als jeder spezifische Stack: schnelle Einarbeitung in Neues. Nice-to-have: SEO-Grundlagen, Einzelhandelsumfeld.
Wir erwarten keine Perfektion – wir erwarten Fortschritt. 80% der Arbeit soll sehr gut sein. Die anderen 20% sind dein Spielraum: zum Ausprobieren, zum Lernen, zum Iterieren. Wer dort ehrlich arbeitet, holt die 80% bei der nächsten Runde nach oben.
KI-Tools übernehmen, was sie besser können. Du steuerst, kontrollierst, entscheidest. Nicht alles selbst machen – das Richtige selbst machen.
Diese Stelle ist nicht nur die Spezial-Aufgabe. 70% deiner Zeit gehört Web, Linux, KI-Workflows. Die anderen 30% sind alles, was nötig ist, damit das Team gut arbeiten kann, und du selbst auch.
Das heißt nicht Filiale. Das heißt: mit-anpacken im Drumherum. Doku schreiben, die andere verstehen. Tools für Kollegen testen, bevor sie ausgerollt werden. Mit dem Team sprechen, hören, wo's klemmt. Geduldig sein mit Kollegen ohne IT-Hintergrund – und gleichzeitig ungeduldig sein bei manuellen Prozessen, die automatisiert gehören. Wer den Raum schafft, in dem gut gearbeitet wird, schafft den Vorsprung, der zählt.
Wer sich auf reine Spezialposition festklammert und sagt „ich code nur, alles andere nicht meine Aufgabe", ist hier falsch. Wer ganzheitlich denkt und mitgestaltet – im Code und im Drumherum – findet hier seinen Platz.
Wir bauen keine schnellen Stellen. Wir bauen Positionen, die mit den Leuten wachsen, die sie ausfüllen. Was du hier in zwei Jahren machst, baut deine berufliche Substanz auf – nicht nur Stunden auf einem Konto.
Konkret heißt das zwei Wege: Wer bleibt und liefert, wächst in eine feste Rolle rein, die er mitgestaltet hat. Wer weiterzieht, geht mit einem Track Record raus, der zeigt: dieser Mensch hat in einem mittelständischen Unternehmen einen kompletten KI-Stack mitgebaut. Das ist die Art Referenz, die einem Bewerber Türen öffnet, die sonst nicht aufgehen.
Beides ist okay. Beides ist offen. Was nicht okay ist: zwei Jahre absitzen und nichts hinterlassen.
Wir sind offen für verschiedene Werdegänge. Was zählt ist, ob du in dieser Stelle findest, was du wirklich gut kannst.
Zeig uns, was du gebaut hast. Code, Repos, Live-Demos, Workflows. Lieber drei Dinge, die laufen, als zehn auf Papier.
Wer KI im Alltag nutzt, ist Lichtjahre voraus. Wer es noch nicht hat – lernt es hier. Aber Neugier muss da sein, nicht Skepsis.
"Self-Hosting eingerichtet" · "API integriert" · "Manuellen Prozess automatisiert"
Du weißt, wie Firmen klingen, die ihre eigene Tech wirklich verstehen, und welche nicht. Das hier ist unser Spielfeld – nicht unser Werbeprospekt.
Das ist der Mega-Benefit. KI etabliert sich gerade im Mittelstand – und du bist nicht der, der 2028 erklärt bekommt, was Claude und Gemini sind. Du bist der, der es jetzt mit aufbaut. Diese Phase kommt nur einmal. Wer jetzt nicht dabei ist, ist später nur Anwender.
Scoreboard-Management. Klare Spielregeln. Jeder im Team sieht, wo das Spiel gerade steht – Zahlen, Fortschritte, offene Punkte. Keine Geheimnisse, keine Black Box.
Wir iterieren schnell. Keine vier-Wochen-Sprints in einem fünf-Jahres-Plan. Du baust, deployst, beobachtest, und siehst direkt, was passiert.
Wir finden heraus, was du am besten kannst. Backend, Frontend, KI-Workflows, Self-Hosting. Du bekommst die Brille, die zu deinen Stärken passt.
Andere trennen Arbeit und Leben, und denken, das sei das Ziel. Wir denken anders: Arbeit darf etwas sein, auf das du dich morgens freust. Nicht jeden Tag, nicht jede Stunde, aber oft genug, dass am Ende der Woche etwas übrigbleibt, das dich trägt.
Eigener Login auf unserer Mitarbeiter-Plattform. Du siehst deine Fortschritte, deine Statistiken, deine Entwicklung. Was bei anderen "irgendwo im HR-System" liegt, hast du hier transparent vor dir.
Wir verbessern uns gerne. Refactoring ist hier kein Verbrechen, sondern Teil des Spiels. Was besser werden kann, wird besser.
Was du hier baust, baust du nicht für eine Bewerbungsmappe – du baust an deiner nächsten Position. Egal in welcher Vertragsform du startest: wer zwei Jahre mitspielt, hat danach Anschluss. Entweder bei uns mit fester Rolle, oder mit einem Track Record, der andernorts Türen öffnet. Versprochen wird nichts. Geöffnet wird die Tür.
Was du hier nicht findest: Dienstwagen, Boni-Pakete, "alles inklusive". Wir verkaufen die Stelle nicht über das Gehalt. Hier zählen die Soft-Benefits, die wirklich tragen – nicht Erwartungs-Theater, das am Ende doch nicht erfüllt wird.
Du hast schon mal einen Server nachts um halb zwei wieder zum Leben gebracht. Nicht weil's jemand verlangt hat. Sondern weil dich's gestört hat, dass er aus war.
Du gehst aus dem Büro raus, aber das Problem geht mit. Nicht weil's muss. Weil's noch nicht gelöst ist – und du das einfach nicht stehen lassen kannst.
Wenn ein Kollege zum dritten Mal fragt "wie kopier ich die Tabelle", erklärst du es zum vierten Mal. Statt einen Snippet-Sammler zu bauen. Aber den manuellen Excel-Workflow, der jeden Montag eine Stunde frisst – den automatisierst du.
Du erkennst, wann eine Bash-Schleife reicht und wann es einen richtigen Service braucht. Und entscheidest dich öfter für die Schleife. Pragmatik schlägt Eleganz.
Du sagst "das ist Quatsch" zum Chef, wenn es Quatsch ist. Mit Begründung. Du diskutierst sachlich, gehst offen mit eigenen Fehlern um, reitest keinen Hype.
Wenn du jetzt fünfmal genickt hast – schreib uns.
Zwei Felder vor. Eins zur Seite.
Der Springer ist die Figur, die am meisten kann –
wenn der richtige Spieler sie führt.
Schick uns deinen GitHub-Link oder ein Projekt, das dir wichtig ist.
Kein klassisches Anschreiben. Aber ein Satz, warum genau jetzt, genau hier.
Schreib uns mit dem Betreff: First Contact – Der Springer
Damit wir dich richtig einordnen können, bitten wir dich, in deiner ersten Mail kurz folgende vier Punkte zu beantworten – kurz halten reicht völlig:
Wenn es passt, melden wir uns mit einem kurzen Online-Fragebogen. Dort gehen wir ein paar Punkte zu deiner Qualifikation und Erfahrung durch. Erst die kurze Mail – dann der Rest.
Zwei Werktage. So lange brauchen wir in der Regel, um zu antworten. Wenn du innerhalb dieser Zeit nichts hörst, hat es diesmal nicht gepasst – kein langes Schweigen, kein Bangen ins Leere.
♞ Jetzt bewerben: First Contact →[email protected] · www.ei4heidelberg.de/jobs