Einkäufer/in · Sortimentsplaner/in · Großhandelskaufmann/-frau · Merchandiser/in
Aus einer Quelle entsteht ein Fluss.
Du findest die Quelle.
Wir suchen jemanden der im Hintergrund arbeitet. Der Lieferanten aufbaut, Muster bewertet, Zahlen prüft, und das Sortiment Stück für Stück entwickelt. Ohne Applaus. Ohne sofortige Ergebnisse.
60% Verkaufsfläche, 40% Einkauf & Büro. Auf der Fläche beobachtet er was sich verkauft, und bringt das direkt in den Einkauf ein.
Wer kleine Mengen verhandeln kann hat eine seltene Fähigkeit. KI-Tools stehen dir dabei zur Seite – du lernst damit zu arbeiten, du musst es nicht schon können.
Nationale und internationale Lieferanten aufbauen und pflegen – auf Englisch. Muster anfordern, Preise verhandeln, Beziehungen entwickeln.
Viele Lieferanten wollen 2.000 Stück – wir wollen 50 zum Testen. Wer das durchsetzen kann hat eine seltene Fähigkeit.
Du hast ein eigenes Musterzimmer – dein Reich. Du bringst Struktur rein, behältst den Überblick und weißt was vorhanden ist. Kein Perfektionismus, aber Ordnung die funktioniert.
Verkaufszahlen prüfen, Trends erkennen, Verbesserungen ableiten. Bauchgefühl ist der Anfang – Zahlen sind das Argument.
Du arbeitest mit KI-Unterstützung – für Texte, Recherche, Übersetzungen, Workflows. Du musst kein KI-Experte sein. Du musst offen dafür sein.
60% Verkauf, nicht als Lückenbüßer, sondern als Beobachter. Was kauft der Kunde? Was fragt er nach? Das fließt direkt in den Einkauf.
Kein bestimmter Abschluss. Aber eine bestimmte Persönlichkeit.
Du hast einen Lieferanten in Hongkong gefunden der perfekte Produkte hat, aber er antwortet nur sporadisch. Wie bleibst du über drei Monate dran ohne zu nerven?
Du siehst auf der Verkaufsfläche dass ein Artikel seit Wochen nicht bewegt wird. Was tust du, und wann entscheidest du dass es eine Quelle war die nicht fließt?
Du bekommst 40 Muster zugeschickt. Kein System, kein Protokoll – nur eine Kiste. Wie sieht dein Musterzimmer in 30 Tagen aus?
Der Einkauf läuft gut, aber du hast das Gefühl dass wir eine Kategorie noch nicht erschlossen haben. Wie überzeugst du die Geschäftsleitung mit Zahlen statt Bauchgefühl?
Beschreibe einen Moment in dem du über Monate an etwas drangeblieben bist das niemand gesehen hat, und was dabei rausgekommen ist.
Ein Lieferant hat ein perfektes Produkt – Mindestbestellmenge 2.000 Stück. Wir wollen 50 zum Testen. Wie überzeugst du ihn, und was bietest du an wenn er nein sagt?
Kein spezifischer Abschluss zwingend erforderlich. Was zählt ist ob du die Denkweise eines Quellenjägers mitbringst. Wer schon mal eingekauft hat – egal in welcher Branche – hat einen Vorsprung.
Wir erwarten keine Perfektion – wir erwarten Fortschritt. 80% der Arbeit soll sehr gut sein. Die anderen 20% sind dein Spielraum: zum Ausprobieren, zum Lernen, zum Iterieren. Wer dort ehrlich arbeitet, holt die 80% bei der nächsten Runde nach oben.
KI-Tools übernehmen was sie besser können. Du steuerst, kontrollierst, entscheidest. Nicht alles selbst machen – das Richtige selbst machen.
Diese Stelle ist nicht nur die Spezial-Aufgabe. Sie ist die Verbindung zum Tagesgeschäft. 60% deiner Zeit gehört Einkauf & Lieferanten. Die anderen 40% gehören dem Sortiment & Fläche – damit du verstehst was läuft, statt nur darüber zu lesen.
Wer im Büro sitzt und das Geschäft nicht mehr spürt, trifft schlechte Entscheidungen. Bei uns nicht. Du bist regelmäßig in den Filialen, sprichst mit Mitarbeitern, siehst Kunden, prüfst was funktioniert. Das ist keine Zumutung – das ist die Bedingung.
Wer sich auf eine reine Spezialposition festklammert, ist hier falsch. Wer ganzheitlich denkt und mitwirkt, findet hier seinen Platz.
Wir bauen keine schnellen Stellen. Wir bauen Positionen die mit dem Unternehmen wachsen. Wer KI als Werkzeug versteht und einsetzt, leistet hier mehr in einem Jahr als anderswo in dreien.
Kreativität und Tatendrang werden hier nicht ausgebremst. KI begleitet als unterstützendes Werkzeug. Was früher Tage dauerte, dauert Stunden. Was Wochen dauerte, dauert Tage. Bei dir konkret: Lieferanten-Datenbanken in Echtzeit durchsuchen, Marktpreise vergleichen, Verhandlungs-Argumente in Minuten zusammenstellen.
Wer hier jetzt mitwirkt, sichert sich eine Position die langfristig stark ist. Konkret heißt das: aus dem Einkauf wird mit der Zeit der strategische Sortiments-Kopf, der Trends früher sieht als die Konkurrenz. Das ist die Gelegenheit, in einer Firma mitzubauen, die KI nicht erklärt bekommt, sondern sie anwendet.
Einkauf ist die Schaltstelle, an der alles entstehen oder scheitern kann. Wir haben über Jahre gebaut, was uns von außen kaum jemand zutraut. Hier offen, was du als Teil dieses Unternehmens findest:
Scoreboard-Management. Klare Spielregeln. Jeder im Team sieht, wo das Spiel gerade steht – Zahlen, Fortschritte, offene Punkte. Keine Geheimnisse, keine Black Box.
Wir bewegen uns schnell. Lieferanten-Themen entscheiden wir oft am selben Tag, kein Wochen-Schleifen-Workflow. Das geht aber nur, weil die Strukturen dafür ausgelegt sind.
Wir finden heraus, wer was am besten kann. Verhandeln, Beziehungen pflegen, Sortimente bauen — jedes Profil findet sein Feld.
Andere trennen Arbeit und Leben, und denken, das sei das Ziel. Wir denken anders: Arbeit darf etwas sein, auf das du dich morgens freust. Nicht jeden Tag, nicht jede Stunde, aber oft genug, dass am Ende der Woche etwas übrigbleibt, das dich trägt.
Eigener Login auf unserer Mitarbeiter-Plattform. Du siehst deine Fortschritte, deine Statistiken, deine Entwicklung. Was bei anderen "irgendwo im HR-System" liegt, hast du hier transparent vor dir.
Wir entwickeln gerade Crew-Levels für unser Team. Wer dabei bleibt und mitspielt, kommt weiter und schaltet Vorteile frei. Im Aufbau.
Wir verbessern uns gerne. Im Einkauf besonders sichtbar: jeder bessere Liefertakt, jeder bessere Preis, jeder bessere Lieferant macht das ganze Haus schneller.
Was du hier nicht findest: Auto, Boni-Pakete, "alles inklusive". Wir geben uns mit den Soft-Benefits Mühe, die wirklich tragen, nicht mit Erwartungs-Theater, das am Ende doch nicht erfüllt.
Du gehst auf eine Messe und kommst mit Notizen zurück die andere übersehen haben. Du verstehst Einkauf ist keine Bestellung, sondern eine Spur die du verfolgst. Hersteller, Material, Geschichte.
Du willst nicht in einer Einkaufsabteilung Excel-Tabellen pflegen. Du willst jagen, finden, verhandeln – China, Italien, Portugal, Heidelberg. Wo immer der Quell ist, dort bist du.
Du verbindest Recherche mit Reisefreude und Verhandlungsgeschick.
Wenn du gerade nickst – schreib uns.
Aus einer Quelle entsteht ein Fluss.
Du weißt wo sie entspringt.
Wir freuen uns auf jemanden der über Monate denkt –
und trotzdem heute anfängt.
Schreib uns mit dem Betreff: First Contact – Der Quellenjäger
Damit wir dich richtig einordnen können, bitten wir dich, in deiner ersten Mail kurz folgende vier Punkte zu beantworten – kurz halten reicht völlig:
Wenn es passt, melden wir uns mit einem kurzen Online-Fragebogen. Dort gehen wir ein paar Punkte zu deiner Qualifikation und Erfahrung durch. Erst die kurze Mail – dann der Rest.
Zwei Werktage. So lange brauchen wir in der Regel, um zu antworten. Wenn du innerhalb dieser Zeit nichts hörst, hat es diesmal nicht gepasst, kein langes Schweigen, kein Bangen ins Leere.
🎯 Jetzt bewerben: First Contact →[email protected] · www.ei4heidelberg.de/jobs